Kommunikation findet stets beim Empfänger statt. Und mit nur einem Stein kann man ganz schön viel Glas zerdeppern. Diese beiden Binsenweisheiten unserer Welt dienen als Ausgangsthesen für Viktor Gernots "kabarettistische Wurfübungen" (Pressetext). Es geht also um Ursache und Wirkung im neuen Programm, dem ersten Solo seit dem mehrfach ausgezeichneten "Grätz'nfest", das in vier Jahren Spielzeit über 120.000 Zuschauer begeisterte. So wie angeblich nur ein Stein ein ganzes Glashaus zum Einsturz bringen kann, wenn er nur geschickt geworfen wird, reicht auch ein mühelos dahin gesagter Satz, um beim Adressaten einen wahren Emotions-Tsunami auszulösen.
Pünktlich zum 25-jährigen Bühnenjubiläum will der Allrounder Gernot die Angst vor diesen unabschätzbaren Folgen diverser Wort- und Steinwürfe ablegen, um dann genussvoll im Scherbenhaufen aus Gefühlen, Glas, gekränktem Stolz und verletzten Eitelkeiten zu wühlen. Nebenbei will er Antwort auf einige der bedeutendsten Fragen unserer Generation geben, wie zum Beispiel:
Reichlich Stoff also, an dem sich Gernot abarbeiten wird. Wir dürfen gespannt sein.
"Im Glashaus", das neue Solo von Viktor Gernot feiert am 25. September im Wiener Casa Nova Premiere (ausverkauft). Alle Folgetermine finden Sie im Kalender.